Militärische Ausrüstung

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Von Links nach rechts:

waffenunda

Schwert und Schwertscheide.
Eine Machét, ein einschneidiges Haumesser mit vielfachem Einsatzzweck.

Ein Streitflegel, fälschlicherweise häufig als "Morgenstern" bezeichnet.

Darunter Zunderbeutel, Dolch und Scheide, Essmesser und eine Wasserflasche aus Leder.

Ein Großer Dreiecksschild, wie er ab etwa 1200 verwendet wurde, mit

Ordenssymbol und einem privaten Wappen, welches den Träger als Ritterbruder ausweist - so eigentlich nicht erlaubt, wohl aber tolleriert.
Eine "Geißel", eine kurze mehrschnürige Peitsche aus Leder oder geteertem Hanf, welche für Bestrafung oder Selbstkasteiung der Brüder benutzt wurde.

 

 

 

 

 

 

Wasserflasche und Essmesser

wasserflasche Die Wasserflasche besteht aus drei Lederstücken, welche vernäht und mit Bienenwachs versiegelt wurden.(Anleitung in den "Bauanleitungen" verlinkt) Sie wurde nach Fundstücken rekonstruiert und fasst etwa 1,3 Liter.
Das Essmesser trug man immer bei sich, in diesem Falle zusammen mit dem Dolch.

 

 

 

 

Zunderbeutel

Der Zunderbeutel gehörte zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen Zunderbeutel und wurde daher sehr aufmerksam immer nahe am Leib und fernstmöglich von Feuchtigkeit getragen. Sein Inhalt ermöglichte das entfachen eines Feuers, was unter Umständen überlebenswichtig war. Er enthielt neben Feuerstein und Schlageisen Zunder aus nitriertem Baumpilz, (Zunderschwamm) nitrierten Rohrkolbensamen oder verglostem Leinen, sowie weitere nützliche Dinge zum anfachen wie Heu, Stroh, trockenes Moos oder Birkenrinde.

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